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Deutsche Gesellschaft für CHIVA e.V.
Literatur und Studien

Zur topographischen Anatomie der Vena saphena magna

E. Men­doza

Details

Zur topo­gra­phi­schen Ana­to­mie der Vena saphena magna

Verlag

Schattauer

Sprache

Deutsch

Jahr

2001

Inhalt

Ziel: Ver­gleich zwi­schen dem kli­nisch sicht­ba­ren Hach­Sta­dium und dem nach sono­gra­phi­schen Kri­te­rien fest­ge­setz­ten tat­säch­li­chen Hach-Sta­dium der pri­mä­ren Vari­ko­sis der Vena saphena magna unter Beach­tung des Ver­lau­fes der Vena saphena magna unter der sog. Fascia saphena und dem sono­gra­phi­schen Zei­chen des soge­nann­ten Saphena-Auges. 

Methode: Kli­ni­sche Unter­su­chung und Duplex-Sono­gra­phie von 1270 Pati­en­ten­bei­nen zwi­schen Januar 1999 und Juni 2000.

Ergeb­nis: In 22% der Fälle mit kom­plet­ter pri­mä­rer Stamm­va­ri­ko­sis stimmte das kli­ni­sche mit dem duplex­so­no­gra­phisch bestimm­ten Hach-Sta­dium über­ein. Die rest­li­chen Beine hatten kli­nisch ein höhe­res Sta­dium als nach Duplex-Sono­gra­phie. Bei 21% zeigt die Vena saphena magna teil­weise einen epi­fas­zia­len Ver­lauf ohne Kon­vo­lute zu bilden. 

Schluss­fol­ge­rung: Der intra­f­as­ziale Ver­lauf der Vena saphena magna ver­hin­dert, dass sie sich schlän­geln kann. Geschlän­gelte Vari­zen sind daher auf Sei­ten­äste zurück­zu­füh­ren und dürfen nicht mit einer Stamm­va­ri­kose ver­wech­selt werden, der eine höhere Sta­di­en­ein­tei­lung nach Hach zukäme. Zur kor­rek­ten Anwen­dung des sta­di­en­ge­rech­ten Strip­pings ist eine duplex-sono­gra­phi­sche Unter­su­chung unter Beach­tung des sub­fas­zia­len Ver­lau­fes der Vena saphena magna im Saphena-Auge grund­le­gend, um die Ent­fer­nung gesun­der Anteile der Vena saphena magna zu ver­mei­den.