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Deutsche Gesellschaft für CHIVA e.V.
Literatur und Studien

Therapieüberblick

E. Men­doza

Details

The­ra­pie­über­blick

Verlag

journalmed.de

Sprache

Deutsch

Inhalt

Seit der Ein­füh­rung des Strip­pings zur kom­plet­ten Ent­fer­nung der Stamm­va­ri­zen zu Anfang des 20. Jahr­hun­derts hat sich bis in die späten 80er Jahre kaum eine Ände­rung der Grund­idee in der The­ra­pie der Vari­ko­sis ergeben,abgesehen von einer Hin­wen­dung zu kos­me­ti­schem Bewusst­sein und mög­lichst scho­nen­den Betäu­bungs­for­men. Die Indi­ka­tion zu diesem Ein­griff war klar:Varizen werden erst ope­ra­tiv behan­delt, wenn sie Sym­ptome machen oder wenn sich Haut­ver­än­de­run­gen ein­stel­len. Heute hat sich die Indi­ka­tion geän­dert es wird ein früh­zei­ti­ges Ope­rie­ren pro­pa­giert, lange bevor Fol­ge­schä­den (tiefe Leit­ve­nen­in­suf­fi­zi­enz) auf­tre­ten. Die noch unver­öf­fent­lich­ten Ergeb­nisse der Bonner Epi­de­mio­lo­gi­schen Studie von Prof. Rabe und Kol­le­gen bele­gen den Sinn dieser Vor­ge­hens­weise: Im Ver­gleich zu den epi­de­mio­lo­gi­schen Daten aus den 60er Jahren ist die Prä­va­lenz von offe­nen Beinen“ (Ulcus cruris) deut­lich zurück­ge­gan­gen.