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Deutsche Gesellschaft für CHIVA e.V.
Literatur und Studien

Provokationsmanöver für die duplex-sonographische Diagnostik der Varikosis

E. Men­doza · H.A. Berger

Details

Pro­vo­ka­ti­ons­ma­nö­ver für die duplex-sono­gra­phi­sche Dia­gnos­tik der Vari­ko­sis

Verlag

Springer Verlag

Sprache

Deutsch

Jahr

2001

Inhalt

Bei dopp­ler- oder duplex­so­no­gra­phi­schen Unter­su­chun­gen der Bein­ve­nen ist das Erzeu­gen eines Blut­flus­ses uner­läss­lich, um aus­sa­ge­kräf­tige Ergeb­nisse zu erlan­gen. Das Val­salva-Manö­ver und die manu­elle Kom­pres­sion der Wade kommen am häu­figs­ten zum Ein­satz. Deren theo­re­ti­sche, wie prak­ti­sche Nach­teile werden bespro­chen, ins­be­son­dere das Fehlen eines phy­sio­lo­gi­schen Stress­tests, der die Blut­fluss­ver­hält­nisse wäh­rend des auf­rech­ten Ganges oder des Ste­hens ver­an­schau­licht. Das im angel­säch­si­schen Schrift­tum unbe­kannte Paraná-Manö- ver wird vor­ge­stellt, auch seine Ein­schrän­kun­gen auf­ge­zeigt. Die Auto­ren ent­wi­ckel­ten es weiter zum hier vor­ge­stell­ten Wunstor­fer Manö­ver“, bei dem durch Bewe­gung der Zehen sei­tens des Pati­en­ten ein ortho­gra­der Fluss in den Venen her­vor­ge­ru­fen wird, mit dessen Hilfe die Kom­pe­tenz des ober­fläch­li­chen und tiefen Venen­sys­tems exakt beur­teilt werden kann. Das Manö­ver ist wie­der­hol­bar, durch den Pati­en­ten leicht zu ver­ste­hen, erschöpft ihn nicht, erfor­dert nicht die Betei­li­gung des Arztes und ver­mei­det dadurch das Ver­wa­ckeln des Schall­kop­fes. Der ver­ur­sachte Blut­fluss ist phy­sio­lo­gisch.