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Deutsche Gesellschaft für CHIVA e.V.
Literatur und Studien

Kaliberreduktion der V. saphena magna und der V. femoralis nach CHIVA

E. Men­doza · V. Berger · C. Zoll­mann · M. Bom­hoff · F. Amsler

Details

Kali­ber­re­duk­tion der V. saphena magna und der V. femo­ra­lis nach CHIVA

Verlag

Schattauer

Sprache

Deutsch

Jahr

2011

Inhalt

Hin­ter­grund: Das Ziel von CHIVA (Cure Con­ser­vat­rice et Hémo­dy­na­mi­que de l‘Insuffisance Vein­euse en Ambu­la­toire) ist der Erhalt der Stamm­vene als Drai­na­ge­weg für das Blut der Sei­ten­äste. Ziel der Arbeit ist es, zu prüfen, ob CHIVA mög­li­cher­weise eine Über­las­tung der tiefen Bein­vene nach sich ziehen könnte. 

Mate­rial und Methode: 557 Beine von 458 Pati­en­ten wurden prä­ope­ra­tiv mit Ultra­schall unter­sucht. Dabei wurden die Durch­mes­ser der V. femo­ra­lis (VFC) distal zum sapheno-femo­ra­len Über­gang und der V. saphena magna (VSM) 10 – 15 cm distal der Krosse gemes­sen. 383 Pati­en­ten mit 470 behan­del­ten Beinen kamen zur Nach­un­ter­su­chung (84 % der behan­del­ten Pati­en­ten). Die beiden Durch­mes­ser wurden erneut erho­ben und mit dem prä­ope­ra­ti­ven Durch­mes­ser ver­gli­chen.

Ergeb­nisse: Die Durch­mes­ser der VSM und der VFC sind signi­fi­kant unter­schied­lich zwi­schen Män­nern und Frauen. In der VSM fand sich eine Kali­ber­re­duk­tion von 6,1 mm prä­ope­ra­tiv auf 4,5 mm post­ope­ra­tiv bei den Frauen und von 6,8 mm prä­ope­ra­tiv auf 5,1 mm bei den Män­nern. Der Durch­mes­ser in der VFC ver­rin­gerte sich von 14,0 mm prä­ope­ra­tiv auf 13,7 mm post­ope­ra­tiv bei den Frauen, sowie von 16,5 mm prä­ope­ra­tiv auf 16,1 mm post­ope­ra­tiv bei den Män­nern. Diese Kali­ber­re­duk­tio­nen sind sta­tis­tisch signi­fi­kant.

Zusam­men­fas­sung: Es konnte eine signi­fi­kante Kali­ber­re­duk­tion in der VFC nach CHIVA nach­ge­wie­sen werden, sodass gefol­gert werden kann, dass zwei Monate nach der Ope­ra­tion das tiefe Venen­sys­tem nicht über­las­tet, son­dern es im Gegen­teil ent­las­tet wird.