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Deutsche Gesellschaft für CHIVA e.V.
Literatur und Studien

Einteilung der Rezirkulation im Bein

E. Men­doza

Details

Ein­tei­lung der Rezir­ku­la­tion im Bein

Verlag

Schattauer

Sprache

Deutsch

Jahr

2002

Inhalt

Das Kon­zept der Rezir­ku­la­tion in den Vari­zen, das von Tren­de­len­burg erar­bei­tet und von Hach wei­ter­ent­wi­ckelt wurde, liegt im Wesent­li­chen auch den theo­re­ti­schen Hin­ter­grün­den der CHIVA-Methode zu Grunde. Der Urhe­ber der Methode, Claude Fran­ce­schi, hat die Venen in drei Netze unter­teilt: R1 für die tiefen Bein­ve­nen, R2 für die Stamm­ve­nen und R3 für die epi­fas­zia­len Sei­ten­äste. Je nach Betei­li­gung dieser Netze an der Rezir­ku­la­tion erar­bei­tete er eine funk­tio­nelle Ein­tei­lung der­sel­ben in vier so genannte Shunt-Typen, auf der seine vor­ge­schla­gene Behand­lung basiert. Die häu­figs­ten sind die Shunt-Typen I und III, bei denen die Stamm­ve­nen direkt aus dem tiefen Venen­sys­tem über die Krosse oder Per­fo­r­ans­ve­nen reflu­xiv gefüllt werden. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit diesen Rezir­ku­la­ti­ons­mo­del­len ist nicht nur für die CHIVA-Methode inter­es­sant. Sie wirft ein neues Licht auf die Rolle der dis­ta­len, gedehn­ten Per­fo­r­ans­ve­nen bei der Vari­ko­sis, sowie auf die phy­sio­lo­gi­sche Rich­tung des Blut­flus­ses in den ver­schie­de­nen Seg­men­ten der Bein­ve­nen. Ohne diese Kon­zepte zu ver­ste­hen, ist es unmög­lich, die CHIVA-Methode wirk­lich zu beur­tei­len.